Bio Hanfschrot – für Pferde & Hunde (1 kg oder 7,5 kg)

Kurz gesagt: Bio Hanfschrot vereint pflanzliches Protein, Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe in einem alltagstauglichen Baustein für die Ration. Aus österreichischem Bio-Anbau, naturbelassen und leicht zu dosieren – ideal, wenn du die Ration deines Pferdes (oder Hundes) ruhig und sinnvoll aufwerten möchtest.


Was ist Hanfschrot – und wann passt er?

Hanfschrot entsteht bei der schonenden Verarbeitung von Hanfsamen. Er enthält hochwertiges Hanfprotein, natürliches Restöl mit Omega-3-Profil sowie Ballaststoffe. Dank der feinen Struktur lässt er sich problemlos untermischen – als tägliche Ergänzung oder kurweise, ohne „heiß“ zu machen.

Typische Ziele (aus der Praxis)

  • Rationsaufwertung mit pflanzlichem Protein & Omega-3
  • Fell & Haut im Alltag unterstützen
  • Trainingsbegleitung & Regeneration (individuell anpassen)
  • Sanfte Ergänzung bei empfindlichem Magen-Darm

Kurzfakten

  • Verpackungsgrößen: 1 kg oder 7,5 kg
  • Art: Einzelfuttermittel (Bio)
  • Geeignet für: Pferde & Hunde
  • Herkunft: Österreich · ohne Zusätze

Analytische Bestandteile* (Richtwerte)

  • Rohprotein: ca. 30 %
  • Rohfett: ca. 42 %
  • Rohfaser: ca. 8 %

*Naturprodukt – chargenbedingte Schwankungen möglich. Bitte die aktuelle Nährstofftabelle am Produkt beachten.


Dosierung & Start

Grundsatz: langsam einschleichen und die Verträglichkeit beobachten (Kot, Fresslust, Verhalten, Fell). Tagesmenge möglichst auf 2 Fütterungen verteilen.

Pferde

  • Start (Woche 1): 20–30 g/Tag
  • Richtwert ab Woche 2: Großpferd 50–60 g/Tag · Kleinpferd/Pony 30–40 g/Tag
  • Faustregel: je 100 kg KGW ≈ 10–20 g/Tag

Hunde

  • Richtwert: ca. 5 g pro 10 kg Körpergewicht/Tag – ins Futter mischen

Einschleich-Protokoll (7–10 Tage)

  1. Tage 1–3: 50 % der Zielmenge
  2. Tage 4–6: 75 %
  3. ab Tag 7: 100 % – wenn alles stabil

Kombinationen: Do & Don’t

  • Passt gut mit: Heu/Heucobs, strukturbetontem Krippenfutter, Mineralfutter, Mash; bei Bedarf Hanföl (klein starten)
  • Eher vermeiden: mehrere neue Komponenten gleichzeitig anfüttern; sehr stärke-/zuckerreiche Rationen ohne Ausgleich

Anwendung & Lagerung

  • Trocken untermischen oder leicht anfeuchten (bessere Haftung & Akzeptanz)
  • Immer frisches Wasser bereitstellen
  • Kühl, trocken, lichtgeschützt lagern; angebrochene Gebinde gut verschließen

FAQs – schnell geklärt

1) Wofür ist Hanfschrot im Alltag sinnvoll?

Für eine ruhige, strukturbetonte Ration: pflanzliches Protein, Omega-3 und Ballaststoffe bringen „Substanz“ ohne aufzudrehen – passend für Fell/Haut, Alltagstraining und sensible Mägen.
2) Sehe ich einen Effekt am Fell?

Oft ja – gib 2–4 Wochen Zeit und vergleiche Fotos/Notizen (Glanz, Schuppen, Juckreiz). Ergebnis hängt von der gesamten Ration und Haltung ab.
3) Verträgt das mein sensibler Magen?

Meist gut, da ballaststoffreich und naturbelassen. Trotzdem langsam einschleichen und Kot/Fresslust beobachten. Bei Auffälligkeiten Menge reduzieren oder kurz pausieren.
4) Ist Hanfschrot eher für Freizeit- oder Sportpferde?

Für beide – im Freizeitalltag als sanfte Ergänzung; im Training als Baustein zur Rationsaufwertung. Mengen immer individuell ans Arbeitspensum anpassen.
5) Kann ich Hanfschrot mit Öl kombinieren?

Ja, z. B. mit Hanföl für das Fettsäureprofil. Klein beginnen (10–20 ml/Tag) und Verträglichkeit prüfen.
6) Wie messe ich praktisch ab?

Am einfachsten mit einer Küchenwaage. Alternativ einen Messbecher einmal wiegen und markieren – so bleibt die tägliche Menge konstant.
7) Geeignet bei IR/Hufrehe/PSSM?

Hanfschrot ist kein „Zuckerbooster“. Ob er in deine Ration passt, hängt von der Gesamtkonzeption ab. Bitte individuell dosieren und bei Stoffwechselthemen mit Tierärztin/Tierarzt abstimmen.
8) Trocken füttern oder anfeuchten?

Beides möglich. Leichtes Anfeuchten verbessert die Haftung am Krippenfutter und die Akzeptanz – besonders bei wählerischen Pferden/Hunden.
9) Wie lange füttere ich – kurweise oder dauerhaft?

Dauerhaft in kleiner Menge oder als Kur (10–12 Wochen) ist üblich. Entscheidend sind Ziel, Verträglichkeit und die restliche Ration.
10) Gibt es Doping-/Verbandsregeln zu beachten?

Bei Turnieren immer die jeweils gültigen Verbands-/FEI-Regeln prüfen. Generell gilt: keine Heilsversprechen; Fütterung an den individuellen Bedarf anpassen.


Qualität & Herkunft

  • Bio aus Österreich – kurze Wege, transparente Verarbeitung
  • Naturbelassen – ohne unnötige Zusätze
  • Frische – laufende Produktion, chargenweise Analysen (siehe Nährstofftabelle am Produkt)

Rechtlicher Hinweis: Ergänzungs-/Einzelfuttermittel; keine Heilsversprechen. Diese Informationen ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.


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Produzent: Hanfland GmbH, 2136 Hanfthal

Gerda Steinfellner ist Mitgründerin von Hanfland und beschäftigt sich seit über einem Jahrzehnt intensiv mit dem Anbau, der Verarbeitung und den ernährungsphysiologischen Vorteilen von Hanf. Durch ihre Arbeit im niederösterreichischen Hanfthal und den engen Austausch mit Landwirt:innen und Tierhalter:innen verbindet sie praktisches Wissen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ihre Beiträge basieren auf langjähriger Erfahrung, regionaler Hanfkompetenz und Stoffwechselphysiologie.

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